Das Refugiumhotel

Die schönen alten Gebäude, unsere Wiesen und Wälder, unsere Landwirtschaft und unsere Eigenjagd, die Quellen und die Gärten, der kleine Waldfriedhof und der längst stillgelegte Miniatursteinbruch unter Bäumen: Sie alle erzählen auf ihre Weise von den über hundert Jahren, in denen unser familiengeführtes Hotel das Zuhause der Schwestern vom katholischen Orden der Töchter der Göttlichen Liebe war.

Raum für Klarheit

Eine tiefe, respektvolle Beziehung verbindet uns mit dem Geist und der Geschichte des Ortes und der immerjungen Natur. Als Gastgeber:innen aus Überzeugung leben wir die Kultur der Gastlichkeit mit Freude weiter. Und heißen Menschen willkommen, die als unsere Mitbewohner:innen auf Zeit das Wesentliche suchen. Die Abgeschiedenheit, die Weite der Landschaft und die Stille machen Refugium Hochstrass zu einem idealen Ort für alles, was Klarheit und Raum braucht: Klausuren, Seminare, Reflexionsrunden, Einkehrtage, Rückzugsphasen.

Gemeinsames Zuhause

Das gute Zusammenleben in unserer Hausgemeinschaft, die sich durch Ihr Kommen und Gehen stetig erneuert, beginnt für uns mit der guten Zusammenarbeit unseres Teams. Fort setzt es sich im hilfsbereiten Dienst an Ihnen mit engagiertem Service im ganzen Haus.

Ein Ort spricht

Wie einst als Kloster ist unser Refugium nicht nur ein Ort des Feierns und Genießens, sondern auch einer der Einkehr und Stille – unterstützt von der umgebenden Landschaft und der schlichten Schönheit der Hochstrasser Gebäude. Auf ihre Weise erzählen sie von der langen und der jüngeren Vergangenheit des Anwesens im Grünen. Dezent unterstützt von zahlreichen klösterlichen Erinnerungsstücken in den Interieurs.

Refugium Hochstrass zu alten ZEiten. Ochsen eingespannt marschieren vorm Kloster vorbei.

Hotel mit klösterlicher Vergangenheit
Alles Leben ist Wandel

Das Anwesen, aus dem unser - und Ihr - Refugium auf Hochstrass hervorgegangen ist, ist vor über 100 Jahren als landwirtschaftliches Arbeitskloster mit angeschlossener Schule begründet worden. Nach der Jahrtausendwende aufgegeben und verlassen, ist die behutsame Renovierung, Erweiterung und Neugestaltung des unvergleichlichen Ortes durch uns wohl seine Bewahrung gewesen. Die Verantwortung für ihn tragen wir mit Respekt vor der Vergangenheit - und einem klaren Blick nach vorn.

Foto der Kapelle von Sicht des Altarraums.

Unsere Kapelle
Willkommen in der Stille

In unserem liebvoll erneuerten Gotteshaus im Hauptgebäude sind im Lauf der Jahrzehnte Tausende Messfeiern begangen worden. Viele Absolventinnen der Klosterschule haben hier geheiratet und ihre Kinder taufen lassen. Mit den Trauungen und Taufen im Refugium knüpfen wir aus Überzeugung an diese Tradition an. Großen Wert legen wir darauf, das Tor zu unserem lichtdurchfluteten Sakralraum für alle offen zu halten: Die innere Sammlung in der Stille kennt keine Konfession.

Der Wintergarten mit großen Fenstern wird von draußen fotografiert. Vor dem Wintergarten ist ein Schotterplatz mit einem Pflasterweg.

Treffpunkt Terrasse
Eines mit der Landschaft

Ein Münzfernrohr suchen Sie hier vergeblich - der Blick in den Wiesenwienerwald ist auch so großartig genug. Hier reichen wir im Winter am Feuerkorb gerne etwas Warmes zu trinken, während wir im Sommer mit Ihnen fast auf der Panoramadiele wohnen. Sei es beim Frühstück, Mittagessen, einem Aperitif oder einem späten Achtel am Feierabend. Oder bei Empfängen, der einen und anderen Agape wie auch beim Hochzeitsdinner.

Nahaufnahme einer Vorspeise auf einer feierlich gedeckten Tafel.

Unser Restaurant, unsere Küche
Bitte zu Tisch

Vieles, womit wir dankbar und wertschätzend in unserer Küche arbeiten, kommt aus eigenem Land- und Gartenbau, unserer Jagd und der achtsamen Tierhaltung auf Hochstrass. Alles andere kaufen wir möglichst regional zu. Darin wurzeln die Saisonalität, Ehrlichkeit und Nachhaltigkeit all dessen, was wir mit Fokus auf den Geschmack und verantwortungsvollen Genuss zubereiten und anrichten - immer auch vegetarisch und vegan. Ob Festmenü oder buntes Buffet: Gerne entsprechen wir Ihren Wünschen.

Steingebäude im Wald.

Überzeugt nachhaltig
Für alles gesorgt

Als Arbeits- und Schulkloster, das uns dazu inspiriert hat, hier mit eigener Landwirtschaft ebenfalls so autark und naturverbunden wie möglich zu leben. Vieles, was wir in unserer Küche verarbeiten, kommt frisch und direkt aus unseren eigenen Obst- und Gemüsekulturen oder unseren Wäldern. Nicht nur in Sachen Energieversorgung haben wir uns weitgehend Autarkie verschafft. Unser Wasser kommt aus den Brunnen, in denen unsere geistlichen Vorgängerinnen die Quellen auf Hochstrass gefasst haben. Letztere wirft die Biomasse für unser Heizhaus ab; parallel dazu betreiben wir ein Sonnenkraftwerk. Jedwede Ressource nutzen wir aus Prinzip schonend und sparsam. Weshalb Sie sich bei uns guten Klimagewissens rundum wohlfühlen dürfen.